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Kaffee aus alternativem Handel
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Schwerpunkt ALCA

Kaffee, Kaffeehandel und Weltmarkt, das sind die Themen um die unsere praktische Arbeit und unser politisches Interesse kreist. Davon zeugt auch dieses Info - praktisch stellen wir Euch unsere neuen Espressosorten vor - politisch beschäftigen wir uns mit dem Freihandel.

Der ist ja weltweit zum neoliberalen Glaubensbekenntnis geworden, allerdings gibt es dabei unterschiedliche Konfessionen und die Schar der Ungläubigen wächst auch. In globalem Maßstab bedeutet Neoliberalismus ungebremste Vorfahrt für das Kapital. Nachdem lange die "Entwicklungsländer" die Opfer waren, bekommen auch wir jetzt die negativen Folgen zu spüren. Der Kanzler verkündet eine Agenda, die Deutschland angeblich dadurch wieder "wettbewerbsfähig" macht, dass der Arbeitszwang für Sozialhilfeempfänger verschärft wird, in Hamburg sollen die Krankenhäuser verkauft und die Berufschulen privatisiert werden. Das ist aber nur ein mildes Lüftchen im Vergleich zu den Folgen, die die sogenannten Strukturanpassungsprogramme des IWF gegenüber den underdogs der Weltwirtschaft haben. Auch diese Programme bauen auf Freihandel: Das heißt Importschranken runter, Ausverkauf an ausländische Investoren und angeblich Stärkung der Exporte - letzteres klappt dann meistens nicht so ganz. In der Welthandelsorganisation (WTO) wird versucht, den Freihandel "freiwillig" zu vereinbaren. Für die Bereiche, die zunächst im Interessen der Konzerne und Industrienationen liegen, war das ganz erfolgreich, schleppend geht es allerdings zum Beispiel bei den Agrarprodukten voran, weil die Industrieländer hier ihre Restlandwirtschaft samt Agrobusiness abschotten wollen. Den USA geht das zu langsam, deshalb betreiben sie auf "ihrem" Kontinent mehrere Initiativen. Von der weitgehensten, dem Gesamtamerikanischen Freihandelsabkommen (ALCA) handelt unser erster Artikel. Weil dieses Abkommen nicht alle toll finden, hat sich dagegen ein breites Bündnis zusammengetan, das ein überraschend konkretes Gegenprogramm erarbeitet hat, das wir im zweiten Beitrag vorstellen.

Ein großes Feld der Liberalisierung und Privatisierung ist die Wasserwirtschaft. Hier mischen auch europäische Konzerne mit und die EU flankiert das in den GATS-Verhandlungen. Deutschland fördert die Privatisierung verdeckt als Entwicklungshilfe. In Nicaragua ist gerade ein erster dreister Privatisierungsversuch von Wasserrechten gescheitert. Darüber und über Ansätze einer Bürgerbewegung dagegen berichtet unser dritter Artikel. Diese Ansätze unterstützen wir in diesem Jahr mit der Spende aus dem Kaffeeverkauf.


Freihandel für die Americas Drucken
oder: Wie Katze und Mäuse zum Vorteil aller zusammenarbeiten können?
Ein Kontinent ohne Handelsschranken - was in Australien geht muss doch auch in America möglich sein, dachten sich zuerst einmal die Nordamerikaner. Und weil Handel zwischen den USA und Kanada nicht so spannend ist, holte man sich noch Mexiko ins Boot. Das Ergebnis ist die Nordamerikanische Freihandelszone (NAFTA).
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Alternativas para las Americas Drucken
Parallel zu den ALCA Verhandlungen findet auf dem amerikanischen Kontinent ein Diskussionsprozess statt, an dem sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, sozialen Bewegungen, Wissenschaftlern und NGO's, die Allianza Sozial Continental (ASC), beteiligt.
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Ein neues Spendenprojekt Drucken
Zusätzlich zum Mehrpreis des Kaffees, der direkt an die Kooperativenverbände in den Produzentenländer geht, erheben wir beim Verkauf des Kaffees noch eine Spende. Unser Spendenprojekt "fincas en conflicto" ADECAN ist ausgelaufen und wir beginnen jetzt mit etwas Neuem.
Nicht ohne Grund ist der Schwerpunkt dieses Infos ALCA, denn ALCA ist auch eine Zielrichtung des Projektes. Wir werden in der nächsten Zeit verschiedene Ansätze unterstützen, die sich gegen Deregulierung und Integration unter der Leitidee Freihandel wenden. Fürs erste werden die Spenden Aktivitäten von Cuculmeca mitfinanzieren.
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Darlehensaufruf Drucken
Handel funktioniert leider nur mit Kapital. Deswegen hier noch mal der Aufruf: Gebt uns Euer Geld!!
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