|
Seite 1 von 2
Prinzipien des alternativen Handels
Solidarität
und Gerechtigkeit stehen im Handel mit unseren PartnerInnen in
Nicaragua und El Salvador im Vordergrund. Eines der wichtigsten Ziele
ist, unseren HandelspartnerInnen die Chance zur Selbstbestimmung gegen
Alteigentümer, eine korrupte Regierung und gegen die Auswirkungen des
Weltmarktes zu geben. Ein weiteres Ziel ist, eine Alternative zu
ungerechten Welthandelsstrukturen aufzuzeigen. Auch im Kaffeehandel
wird deutlich, wie Handelskonzerne und Großröster ihre Marktmacht
ausspielen können, wenn Angebot und Nachfrage alleine den Preis
bestimmen. Sie sind Exponenten und Gewinner einer ungerechten
Welthandelsstruktur.
Vom fairen Handel wie er unter dem
"Transfair" Siegel betrieben wird, unterscheidet sich unser Ansatz
durch den höheren Mehrpreis und vor allem dadurch, dass auch der Handel
in den Importländern hinterfragt, kritisiert und anders betrieben wird.
Weil das Siegel auch von Kaffeekonzernen geführt werden kann, lehnen
wir es ab.
Ein längeres Arbeitspapier zu unseren Handelsprinzipien kann hier runtergeladen werden.
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >> |