 Schwerpunkt Kaffeekrise
Die Kaffeekrise führt seit Jahren in den klassischen Anbauländern zu Verarmung, Landflucht und Migration. Ursachen sind u.a. eine eher stagnierende Nachfrage und eine künstliche, d.h. durch „Entwicklungsprojekte" gepuschte, Angebotsausweitung. Wir stellen kurz drei über die reine Theorie hinaus gekommene Lösungsvorschläge vor.
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Vor ziemlich genau drei Jahren haben wir an dieser Stelle das erste Mal über die immer noch aktuelle Kaffeekrise berichtet. Die Situation hat sich, wenn schon nicht verbessert, so doch zumindest etwas verändert. Hatten wir 2001 nur über die Krise im Kaffeesektor berichtet, so hätten wir schon damals über eine veritable Wirtschaftskrise schreiben können. |
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oder: Warum ist dieser Alternativkaffee immer so furchtbar teuer? |
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Die Kaffeekrise führt seit Jahren in den klassischen Anbauländern zu Verarmung, Landflucht und Migration. Ursachen sind u.a. eine eher stagnierende Nachfrage und eine künstliche, d.h. durch „Entwicklungsprojekte" gepuschte, Angebotsausweitung. Wir stellen kurz drei über die reine Theorie hinaus gekommene Lösungsvorschläge vor.
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Nach dem Absturz der Verkaufsmengen vor 8 Jahren, dem darauf folgendem Sinkflug und der allmählichen Konsolidierung auf niedrigem Niveau, unternehmen wir jetzt weitergehende Schritte in Richtung Verkaufssteigerung. |
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