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Indymedia Newswire

  • (B-Kreuzberg) Erfolgreiche Kundgebung gegen Bundeswehr-Werbeagentur „Crossmedia“

      Am Freitag, 13.12.19, beteiligten sich etwa 150 Menschen lautstark und mit vielen Transparenten und schildern an der Kundgebung „Bundeswehr abschaffen – weg mit Crossmedia!“ in Berlin-Kreuzberg. Crossmedia ist zusammen mit der Werbeagentur Castenow für alle „personalwerblichen Maßnahmen“ der Bundeswehr zuständig und hat u.a. die widerlichen Youtube-Serien „Mali“, „Die Rekruten“ und „KSK“ produziert.    
  • Gerichtsentscheidung: Einsperren rechtswidrig – was bringt‘s?

    Im Zuge der 17-stündigen Blockade eines Uranhexaflouridtransportes von Hamburg nach Gronau, kurz vor der Urananreicherungsanlage in Gronau am 05.10.2017, wurden wir, die wir rund um die Blockade aktiv waren unserer Freiheit beraubt, vermutlich hauptsächlich weil die Polizei uns nervig fand. Die Freiheitsberaubung variierte zwischen 2 und 17 Stunden, in denen uns zum Teil die notwendige medizinische Versorgung bei Unterkühlung verwehrt wurde. Wir klagten gegen das Land Nordrhein-Westfalen...
  • Iran: Der immer wiederkehrende Aufstand

    /Die Proteste im Iran scheinen niedergeschlagen. Wieder einmal hat der Sicherheitsapparat der hochgerüsteten Islamischen Republik Iran (IRI) die militärische Oberhand gewonnen. Aber der Konflikt ist nicht wirklich beendet, geschweige denn gelöst, sondern nur aufgeschoben. Denn der Bruch mit dem System ist irreparabel. Und die nächste Aufstandswelle wird kommen. / /Ein Plädoyer für alle mit den Protesten Solidarischen, die Hoffnung nicht aufzugeben./
  • [B] Büro von ETILAF markiert – Solidarität mit Rojava!

    Heute am weltweiten Aktionstag der Kampagne riseup4Rojava wurde in der Chausseestraße 101 in Berlin das Büro der „Nationalen Koalition der syrischen Revolutions- und Oppositionskräfte“ (ETILAF) markiert. Es wurden Plakate an die Fassade geklebt und „War starts here“ gesprüht. ETILAF unterstützt den Angriffskrieg der Türkei gegen Rojava und wurde von der Bundesregierung finanziell gefördert.
  • Angriff auf Hamburger Innensenator Andy Grote (SPD)

    Hamburger Innensenator mit Farbe angegriffen