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Nicaragua

Mit Nicaragua haben wir die längsten Handelsbeziehungen. Innerhalb der Solidaritätsbewegung mit der sandinistischen Revolution fing für uns alles an.

Heute beziehen wir unseren Nicaragua-Kaffee von fünf Kleinbauern- und Kooperativen-Zusammenschlüssen: UCPCO, SOPPEXCCA, Cosatin, La Providencia und Guardabarranco.
Bis auf die letztgenannte sind alle Organisationen im Fairhandelsregister (www.fairtrade.net) aufgenommen. Bei der Guardabarranco handelt es sich um eine sehr kleine Organisation, für die die Kosten und der Aufwand zu hoch sind, um sich zertifizieren zu lassen. Wir haben mit unserem Importverbund Mitka einen Fragebogen entwickelt, anhand dessen wir bei unseren regelmäßigen Besuchen die entscheidenden Informationen abfragen. Wir wollen gerade auch kleineren Kooperativen die Möglichkeit geben, ihren Kaffee direkt zu vermarkten.

Die E10-Agrospritverordnung und die Freihandelspolitik der EU treiben die Ausdehnung von Agrar-Exporten und Plantagenwirtschaft in Mittelamerika voran – ungeachtet der schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen, Landvertreibungen und dem prekärem Gesundheitsschutz. Deshalb gilt unsere Spende den durch Pestizideinsatz von der Niereninsuffizienz betroffenen Zuckerrohrarbeitern