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PayPal hatte unser Konto gesperrt

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Um den Einkauf einfacher zu machen bieten wir als Zahlungsmethode auch Paypal an. Kürzlich hatte Paypal unser Konto gesperrt. Es passt ihnen nicht, dass wir Produkte aus Kuba verkaufen. Obwohl das Landgericht Dortmund Anfang 2016 Paypal in einem ähnlichem Fall schon verurteilt hatte, versucht Paypal immer noch die völkerrechtswidrige Blockade gegen Kuba durchzusetzen. Das sogar mit dem Tauwetter, das einsetzte als Obama in 2016 Kuba besuchte. Diese Aufbruchstimmung nutzt sogar Paypal aus: Paypal hat mit ihrer Tochterfirma Zoom in Havanna eine Filiale aufgemacht. Scheint sich nicht zu widersprechen. Eigentlich müssten sie ihrer eigenen Tochter die Konten sperren.

Peter Thiel, ein Gründer von PayPal, hat Trump im Wahlkampf massiv unterstützt. Das rechte Gedankengut an der Spitze ist anscheinend Firmenpolitik. Natürlich haben alle Banken Dreck am Stecken. Wir wollen als Teil der solidarischen Ökonomie irgendwann soweit sein, dass wir nicht mehr von ihnen abhängig sind. Aber noch sind wir nicht soweit und wir müssen Kompromisse machen.

PayPal hat uns vor die Wahl gestellt: Entweder wir nehmen alle kubanischen Produkte aus unserem Sortiment oder wir verwenden in Zukunft PayPal gar nicht mehr oder wir sperren die kubanischen Produkte für PayPal. Wir haben uns unter Protest für eine weitere Zusammenarbeit mit PayPal entschieden. Den leckeren kubanischen Rum und den Cubita Kaffee gibt es natürlich weiterhin. Der Webshop ist aber so konfiguriert, dass dann Paypal beim Zahlen nicht mehr angeboten wird.

Wir bieten aber auch andere Zahlungsmöglichkeiten an. Kund_innen, die schon öfters bestellt haben, können nach Erhalt der Ware auf Rechnung bezahlen. Außerdem gibt es Vorkasse und Zahlung per Kreditkarte. Bisher ist es so, dass sehr viele Kund_innen mit Paypal bezahlt haben. Wenn sich das ändert, auch bei Neukund_innen, dann geben wir Paypal gerne einen "kick in the ass".