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solidarisch, autonom und unabhängig

Autonomie und Unabhängigkeit sind seit unserer Gründung wichtige Kennzeichen unserer Arbeit. Schon im Rahmen der Nicaragua-Solidarität zur Zeit unserer Gründung haben wir nur auf Spenden und Einnahmen aus dem Kaffeeverkauf gesetzt. „Staatsknete“ ist für uns kein Thema gewesen.

Auch heute organisieren wir die Veranstaltungen und machen die Veröffentlichungen, die wir wollen. Förderung durch Stiftungen und Organisationen ist dabei willkommen, aber kein Kriterium für die Inhalte. Auch Parteien und Verbände haben keinen Einfluss auf unsere Arbeit.

Im Kaffeehandel sind wir unabhängig von Konzernen, aber auch weitgehend von Label-Gebern. Nicht verhindern können wir den Einfluss von äußeren Bedingung wie Dollarkurs oder Weltmarktpreis auf den Handel. Nach dem wir schon 10 Jahr solidarischen Handel betrieben hatten, fing der sogenannte „Faire Handel“ an „fairen Kaffee“ zu verkaufen. Wir hatten uns dem nie angeschlossen. Ein Siegel wie Transfair, das Kaffeekonzernen die Möglichkeit gibt sich reinzuwaschen, um auf dem inzwischen entstandenen ethischem Markt mitzumischen lehnten wir ab.

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit stellen wir einerseits unsere Handelspraxis öffentlich dar. Andererseits weisen wir auf Missstände und Folgen der vorherrschenden Wirtschaftsweise hin. Das tun wir vorwiegend an Hand von Beispielen von hier und aus Mittelamerika in Form von Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

Außerdem klinken wir uns auch hier vor Ort in den Widerstand ein, in dem wir zu Demos mobilisieren, dort Kaffee ausschenken und Spenden organisieren auch für die Bewegung hier.